Turnverein Erkelenz 1860 e.V.

Handball

Willkommen auf den Seiten der Handballabteilung!

Auf unserer Homepage könnt ihr euch über die Handballabteilung des ETV informieren, sowie aktuelle und vergangene Spieltage oder Ereignisse des Vereins nachlesen.

Verfolgt die Ergebnisse der einzelnen Teams, erfahrt Tabellenstände und informiert euch über Trainings- bzw. Spielzeiten.

Für die Blicke hinter die Kulissen und das Vereinsleben gibt es ebenfalls ein paar Kategorien

Habt ihr Interesse Teil des Vereins, Teil einer unserer Mannschaften zu werden und Handball in Erkelenz zu spielen? Dann schaut bei einem Training eurer Altersklasse oder den Spielen vorbei.

Wir freuen uns euch kennenzulernen.


 

„Trainingslager“  der 1. Herren 1991 
Auszüge aus dem Gäsetbuch vom damaliegen Trainer Knut Barge:

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Nederwerth 1981
In den 80er Jahren zog es sowohl die Jugend als auch die Senioren nach Nederwerth zum Handballturnier. Am Lagerfeuer wurde dort morgens in einem großen Kupferkessel für alle Spieler Tee gekocht. Dazu standen immer 4 Senioren zum Butterbrote-Schmieren bereit. Abends fand man sich nach dem Turnierbetrieb in gemütlicher Runde am Lagerfeuer zusammen. An den Gitarren spielten Thomas „Wumm“ Wentz und Georg „Zecko“ Tillmanns unterstützt vom Raimund Königs an der Mundharmonika.

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Eifelwanderung 1982

1982 machten sich die Seniorenmannschaften auf den Weg zu einer Wanderung in die Eifel. Immer mit dabei Lollos Hund Herr Schröder und der legendäre Verpflegungsbus von Ulli Pütz.

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Turnier in Ibbenbüren 2013

Im Jahr 2013 fuhren die Damen zusammen mit den Herren für drei Tage nach Ibbenbüren zum Sparkassen Cup. Bei super Wetter haben wir gegrillt, das ein oder andere Bierchen getrunken und auch ein bisschen Handball gespielt. Wie wir da abgeschnitten haben? Keine Ahnung! Jedenfalls haben wir uns am Ende einfach eine Meisterschale gebastelt. Außerdem erinnern wir uns daran, gaaaaaaanz viel Spaß gehabt zu haben :-).

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Am letzten Spieltag 19:15 Sieg in einem spannenden Spiel beim Tabellendritte ATV Biesel
Nach 15 Jahren schafften Handballer des TV 1860 Erkelenz
wieder den Aufstieg in die Bezirksliga

Montag, 9.Mai 1994, Hans Groob

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Die Saision 1993/94 wird in die sowieso schon ereignisreiche Geschichte des Handballsports beim TV Erkelenz eine ganz besondere eingehen, sicherten sich doch 3 ETV-Mannschaften den Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die „höhere Region“, was in dieser Reihenfolge im Wochenrhythmus geschah: Zunächst wurde die von Sabine Esser betreute 2. Frauenmannschaft Meister der Kreisklasse und stieg in die Kreisliga auf, es folgte die von Michael Bonus trainierte Frauenmannschaft, die Titelträger in der Landesliga und damit Verbandsligist wurde – und es schloß sich die von Andrija Kotlas gecoachte 1. Herrenmannschaft an, die als ungeschlagener Tabellenerster der Kreisliga des Handballkreises Mönchengladbach-Rheydt in die Bezirksliga aufsteigt. Dabei war sich die gesamte „Handballfamilie“ des ETV einig (ohne die tollen Leistungen der Amazonen zu schmälern): Der 7. Mai 1994 wird einen besonderen Vermerk in der „Aufstiegsgeschichte“ der erfolgreichsten Abteilung des ältesten und größten Sportvereins von Erkelenz bekommen, denn am vergangenen Samstag wurden Bemühungen abgeschlossen, die immerhin 15 Jahre dauerten und in dieser Zeit dramatische Züge hatten.

Der ETV war 1976 unter Trainer Addi Schneider in die Bezirksliga aufgerückt, verpasste dann im ersten Jahr den Aufstiegszug zur Landesliga und unter Trainer Ludger Lamour (Nachfolger des beruflich verhinderten Schneider) als Tabellenvierter lediglich um nur zwei Punkte, hielt sich nach erneutem Trainerwechsel (für Lamour kam Knut Barge) ein weiteres Jahr, musste dann aber mit Barge „runter“. Das Bezirksliga-Kapitel endete am 9. April 1979.

Was in den Jahren danach ablief, war teilweise zum Heulen. Mehrere Male waren die Erkelenzer ganz nahe am Aufstieg, doch immer wieder kam etwas dazwischen – wurde verhindert durch eigenes Unvermögen, stärkere andere Mannschaften, oder Unsportlichkeiten, wie zum Beispiel im vorigen Jahr, als der ETV im Kopf-an-Kopf- Rennen mit dem 1. FC Mönchengladbach in einem denkwürdigen Titelspiel von Schiedsrichter Boecken verschaukelt wurde.

Der Bogen zur Bezirksliga 1979 wurde von einem ETVer gespannt, der damals mit das „Abstiegs-Tor 1979“ hütete: Raimund Königs, der dieses Mal gemeinsam mit Hans-Willi Hilgers das „Aufstiegs-Tor 1994“ beherrschte. Das Gespann Königs-Hilgers war über die gesamte Aufstiegssaison ein wichtiger Rückhalt, was auch in der Sporthalle des Schulzentrums in Giesenkirchen im letzten Spiel der Serie 93/94 gegen den Tabllendritten ATV Biesel wieder deutlich wurde. Raimund Königs zeichnete sich „als Siebenmeterkiller“ aus, Hans-Willi Hilgers, der überwiegend spielte, ließ die ATV-Angreifer mit Glanzparaden verzweifeln.

Unter den lautstarken Anfeuerungsrufen vieler ETV-Fans, die dafür sorgten das beim ATV Biesel die höchste Saisonzuschauerzahl erreicht wurde, bei Fanfaren-, Trommel- und Rasseltönen, und zu heftigem Schwenken blau-weißer ETV-Fahnen hatten die Erkelenzer einen glänzenden Start, der über 6:1 die 11:14-Pausenfürhrung brachte. Als Franz Bert Moll nach seinem dritten Treffer zum 12:4 in Manndeckung genommen wurde, da bekamen die Schützlinge von Andrija Kotlas plötzlich Schwierigkeiten. In der 47. Minute war Biesel bis auf vier Treffer herangekommen, was die Mehrzahl der Spieler des ETV um den Titel ringenden Tabellenzweiten TV Geistenbeck natürlich freudig registrierte. Bei einem Unentschieden zwischen ETV und ATV hätte Geistenbeck im Kampf um den Aufstieg noch zwei Entscheidungsspiele gegen Erkelenz bekommen. Doch in den kritischen Phasen des guten und spannenden Spiels in Giesenkirchen war es Ralph Schmitz, der die Nerven behielt und gekonnt wie mutig wichtige Treffer markierte; so zum 13:6, 16:9 und 17:12, als die Gastgeber Oberwasser zu bekommen schienen. Aber erst 3 Minuten vor dem Abpfiff, nach dem 19:14 durch Harry Aretz, waren alle Erkelenzer befreit. Da rasten La-Ola-Wellen über die Tribüne, ehe nach dem 19:15-Endstand das Spielfeld zu einer riesigen Fläche voller Freude und Stolz wurde. Jeder gratulierte jedem, alle fielen sich in die Arme, es flossen sogar einige Tränen, aber noch mehr spritzender Sekt, ehe von Spielern siegestrunken gesungen wurde: „Nie mehr Kreisliga“

altAls sich abzeichnete, dass das Spiel gegen Biesel gewonnen und damit die Meisterschaft erreicht worden ist, da verflog auch die Anspannung, was auf dem strahlenden Gesicht von Meistertrainer Andrija Kotlas (vorne) und der Freude bei den Spielern des TV Erkelenz zu erkennen ist.

 

 

 

 

 

 

 

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ETV-Handballabteilungsleiter Paul Krahe (re.), der in seinem sechs Amtsjahren zielstrebig auf den Aufstieg hingearbeitet hatte, bekam auch Glückwünsche von Klaus Achten (HSV Rheydt), der den ETV demnächst trainieren wird, da die Erkelenzer mit Andrija Kotlas nicht verlängerten.

 

 

 

 

 

 

 

 

altZwei Super Fans. 
Im Siegestaumeln hatten die ETV-Handballer noch Zeit, um danke zu sagen. Spielführer Dieter Printzen überreichte den treuesten, den „Super-Fans“ Stephan und Silvia Königs, die sogar ETV auf ihre Wangen gemalt hatten, Erinnerungsurkunden.

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Hinter den Kulissen
Ohne Menschen hinter den Kulissen würde der Spielbetrieb nicht funktionieren und es hätten in der Vergangenheit nicht so viele tolle Events in unserer Abteilung stattfinden können.

Wir haben uns vorgenommen eich hier jeden Monat eine Person vorzustellen, die uns von ihren Aufgaben und Erlebnissen in der Handballabteilung erzählt.

Über eure Unterstützung und Vorschläge für Menschen, die unbedingt ein Plätzchen hinter den Kulissen bekommen sollen, würden wir uns sehr freuen.

Schickt einfach eine mail an:
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Bilder und Geschichten
Endlich gibt es auch bei der Handballabteilung die Kategorie Bilder! Neben den normalen Mannschaftsfotos wollen wir euch hier vor allem Bilder zeigen, die neben den Handballsport entstanden und entstehen.

In fast 70 Jahren ist dabei eine Menge zusammen gekommen. Zu vielen Bildern gibt es kleine Geschichten und Erinnerungen die hier mit der Zeit ihren Platz finden sollen. 

Von Karneval über Mannschaftsfahrten bis hin zu Turnieren oder legendären Handballfeiern – für alles bei dem Tore nicht das einzige Ziel sind, wollen wir diese Kategorie nutzen.

Dafür brauchen wir eure Hilfe. Vielleicht hat der ein oder andere von euch auch  noch Fotos oder Geschichten, die diese Kategorie bereichern können. Nur durch euch kann es hier immer wieder etwas neues zu lesen geben.

Wir freuen uns auf eure Bilder und Geschichten.

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Rosenmontag 2010
Anlässlich des 150 jährigen Bestehens des ETV startete unsere Gruppe am Rosenmontag 2010 in einer bunten Mischung aus verschiedenen Trikots und Trainingsanzügen der Zeitgeschichte. Das Motto in diesem Jahr: „ Im Spiel werfen wir Bälle, heute werfen wir Kamelle.“

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Rosenmontag 2009
„10 Jahre auf hoher See, TVE!“ war 2009 das Motto für unsere Matrosen Truppe die in Erkelenz die Ahoj-Sause feierte. Weil Thomas „Bona“ Baetz nicht mitfeiern konnte, da er in Australien war nannten wir zumindest unser Schiff kurzerhand BONA.

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Rosenmontag 2007
„Handball – ein Wintermärchen“ lautete 2007 das Motto. Hinzu kam spontan „Wir feiern die Weltmeister“ mit dem Märchenonkel Heiner Brand. Am 4. Februar 2007 gewannen unsere Handballjungs das Finale in Köln mit 29:24 gegen Polen und wir wurden Weltmeister. 
Die perfekte Einstimmung für den Rosenmontag, bei dem wir gefühlt 100 mal mit dem Hit der Höhner „Wenn nicht jetzt, wann dann!“ beschallt wurden.

 

 

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Rosenmontag 2006
„Wir putzen alles weg!“ war das doppeldeutige Motto beim Rosenmontagszug in Erkelenz 2006.

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Rosenmontag 2005
Als Blues Brothers breiteten wir uns „im Auftrag des Herren“ 2005 in Erkelenz aus

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Rosenmontag 2004
Unter dem Motto „Wir machen die Schotten dicht!“ waren wir nun schon zum 5. Mal beim Rosenmontagszug in Erkelenz am Start.
Nach dem Zug versammelte sich die Truppe noch im Irish Pub.

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Rosenmontag 2003
Teuflisch gut wurde es beim Rosenmontagszug 2003. Bei herrlichen Wetter ging es für uns zum 4. Mal durch die Erkelenzer Innenstadt und danach zum Feiern auf den Johannismarkt und in die Orangerie.

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